Isadora VibraLash Mascara: Mit Vibrationen in den Wimpern-Himmel

22. Januar 2010 von Sandra 

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Isadora-Vibralash-Aufmacher

Wimperntuschen mit und ohne Motor, Kamm- oder Gummibürstchen, spezielle Formeln, Volumen, Länge, Definition, wasserfest bis 38 Grad, etc. etc. – wer soll da noch durchblicken? Trotz Qual der Wahl: Es ist schwer, den neuen, innovativen Mascaras zu widerstehen, denn die Aussicht auf DIE perfekten Wimpern mit ein paar simplen Tusch-Bewegungen ist einfach zu verlockend. Auch mich packt jedes Mal die Neugier, wenn eine neue Mascara zum Testen einlädt – der verheißungsvolle Kandidat ist diesmal die VibraLash von Isadora.


Die VibraLash ist eine batteriebetriebene Mascara mit einer vibrierenden Bürste, die sich per Knopfdruck auf drei Geschwindigkeitsstufen einstellen lässt. Dazu drückt man einfach den Knopf am Kopfende – im Vergleich zu anderen, bauähnlichen Wimperntuschen muss man den Knopf nicht gedrückt halten. Durch mehrmaliges Drücken stellt man die unterschiedlichen Geschwindigkeiten ein oder schaltet die Vibrationen wieder aus.

Isadora-Vibralash-gross

Die vibrierende Bürste ahmt die manuelle „Zickzack“-Bewegung mit einer 360-Grad-Ummantelung nach – die Bürste arbeitet sich quasi durch die Wimpern und versorgt die Wimpernoberfläche mit einer 100 prozentigen Deckkraft. Der Motor reicht für ca. 150 – 200 Anwendungen.

Die aufbauende Formel soll nicht klumpen, ist ohne Parfum und zur Vermeidung von allergischen Reaktionen klinisch und ophthalmologisch getestet. Die Bürste selbst ist ein Gummibürstchen mit dichter, kammähnlicher Anordnung der Gummiborsten.

Erhältlich im Farbton Nr. 1 Super Black

Isadora VibraLash ist ab Februar 2010 zum Preis von 21,50 Euro exklusiv bei Douglas oder bei Douglas.de erhältlich.

Mein persönlicher Eindruck:

Worauf ich bei Mascaras viel Wert lege: Keine Fliegenbeine, kein Verschmieren im Laufe des Tages, einfaches Abschminken und sichtbarer Effekt nach 1-2 maligem Tuschen.

Und diesen Job macht die VibraLash wirklich ganz ordentlich. Die Vibration ist für faule Leute das Gimmick schlechthin – einfach auf der mittleren Stufe die Bürste an die Wimpern halten und ganz kleine Bewegungen machen. Der Effekt sind lange, dichte, aufgefächerte Wimpern, sauber und definiert auch bei mehreren Schichten. Für empfindliche Augen mag die Rüttelbewegung ungewohnt und irritierend sein, dafür eignet sich die sanfte erste Stufe optimal.

Das Bürstchen gefällt mir auch ausgesprochen gut. Die Kammform trennt die Wimpern voneinander und erwischt auch die feinen Härchen. Manche Tuschen hinterlassen ganz harte, starre und gerade Wimpern – auch hier kann die VibraLash punkten. Die Wimpern sind leicht nach oben gebogen, aber dennoch soft.

Sie hält auch dem Langzeit-Test stand – keine Krümel und keine traurigen „Pandaaugen“ am Ende des Tages. Kein Problem auch beim Abschminken (wobei ich immer einen Zwei-Phasen-Make-Up-Entferner für wasserfeste Tusche verwende).

Den Preis finde ich auch akzeptabel – sie ist mindestens so gut wie einige, viel teurere Parfümeriekandidaten.

Der Test hat sich gelohnt und Spaß gemacht: Eine gut gemachte, durchdachte Wimperntusche mit Favoriten-Potential!

Farbe
Volumen
Schwung
Trennung
Länge
Preis/Leistung
Leicht zu entfernen

(Quelle Bild und Textmaterial: IsaDora/ Douglas)

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