Dialekt Tastaturen: Klares Statement gegen Langeweile im Büro
7. Oktober 2008 von Petra
Der Büroalltag kann manchmal schon recht stupide und ernsthaft sein. Zeit für ein bisschen Aufheiterung! Zum Beispiel mit einem alltäglichen Arbeitsgerät, das durch eine besondere Tastenbeschriftung automatisch Farbe ins triste Grau der Büroarbeit bringt: Die Dialekt Tastatur.
Bayern lag vorn
Als Vorreiter ging Anfang des Jahres die Bayern- und Frankentastatur ins Rennen. Auf Grund guter Nachfrage kamen nach und nach weitere Regionen und Länder hinzu. Mittlerweile können sowohl Berliner, Oberpfälzer, Hessen und Österreicher durch die Dialekt Tastatur auf ihrem eigenen Layout mit eigener Beschriftung Daten in den Computer eintippen.
Das Erkennungsmerkmal einer jeden Tastatur ist nicht nur das Länderwappen anstelle des Herstellerlogos, sondern auch ein bestimmter Leitsatz der jeweils auf der Leertaste steht. Zum Beispiel: „Ick bin ein Berliner“, (Berlin) „Erbarme! Die Hesse komme“, (Hessen) „Wia samma: Guad samma“ (Oberpfalz) oder „Sigsd das, do host das“ (Österreich). Zu dem erhält jede Taste dialektbezogene Bezeichnungen. „Z“ heißt im österreichischen Layout „Zach“, im berlinerischen „Zwitschern“, im bayerischen „Zefix!“ und im oberpfälzerischen „Zintara“.
Was die Ausstattung betrifft, entspricht die Dialekt Tastatur einer normalen Windowsstandard-Tastatur mit gutem Schreibgefühl und ist somit auch für ernsthaftes Arbeiten geeignet.
Erhältlich sind die Dialekttastaturen direkt bei GeBE Computer & Peripherie GmbH für den Preis von 26,69 Euro. Weitere Informationen unter www.tastaturen.com











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